Mit 16 Jahren erreichte ich das Finale, schwamm österreichischen Rekord und wurde Sechster. Dort entstand der Traum von einer Medaille. Die Entscheidungen fallen oft in der Früh um sechs, wenn niemand hinschaut.

Athletenkarriere
Fünf Spiele. Eine Medaille. Unzählige Stunden im Wasser. Eine Karriere, die noch nicht abgeschlossen ist.
Die Karriere
Mit 16 Jahren erreichte ich das Finale, schwamm österreichischen Rekord und wurde Sechster. Dort entstand der Traum von einer Medaille. Die Entscheidungen fallen oft in der Früh um sechs, wenn niemand hinschaut.

Bestleistung, österreichischer Rekord und Platz vier. Zur Bronzemedaille fehlten 26 Hundertstel. Dieses Rennen formte die nächsten vier Jahre.

Nach der zweiten Wende lag ich auf Platz fünf. Auf den letzten Metern schob ich mich auf Platz drei und gewann meine paralympische Medaille.
0,26 Sekunden zwischen London und RioIch schwamm schneller als in Rio und verpasste trotzdem das Finale. Tokio stellte die Frage: Wer bin ich, wenn die Medaille weg ist?

33 Hundertstel fehlten auf das Finale. Die Leistung war stark. Der nächste Weg führt Richtung Los Angeles 2028.

Emotionaler Kern der Karriere
London 2012. Ich schwimme das beste Rennen meines Lebens. Der Unterschied zur Bronzemedaille: 26 Hundertstel.
Vier Jahre danach, jeden Tag im Wasser, jede Einheit mit diesem Ziel. Rio 2016 fiel auf den letzten Metern die Entscheidung: Bronze.

Ausgewählte Meilensteine
Zeiten und Platzierungen sind Momentaufnahmen. Ihre Bedeutung entsteht durch den Weg dorthin.
Rennen ansehen · London 2012
London 2012
Das beste Rennen meines Lebens. Platz vier. Genau deshalb erzählt das Ergebnis allein zu wenig.
Finale ansehen →Der Weg geht weiter
2026 führt der Weg über internationale Rennen und die Europameisterschaft. Das große Ziel ist meine sechste Paralympics-Teilnahme in Los Angeles 2028.
Der nächste Schritt
Sie planen eine Keynote über Resilienz, Leistung oder Inklusion? Meine Sportgeschichte macht diese Themen konkret und erlebbar.